INHOUSE-Fortbildungen
Gewaltprävention & Deeskalation in Bayern

Aus reagieren wird verstehen. Aus oberflächlich wird fundiert.
Aus kurzfristig wird nachhaltig.

Christopher Lindh - Deeskalationstraining

Bei herausforderndem Verhalten, Konflikten und Eskalationen braucht es mehr als allgemeine Deeskalationstipps. Meine Inhouse-Fortbildungen richten sich an Fachkräfte in sozialen, pädagogischen und behördlichen Berufen und werden individuell auf Ihren Arbeitsalltag, Ihre Zielgruppe und Ihre spezifischen Herausforderungen zugeschnitten.

Wählen Sie Ihren Fachbereich:

Suchthilfe & Suchtberatung

- Ambulante und stationäre Suchtberatungsstellen
- Entgiftungs- und Entzugsstationen
- Fachkliniken für Suchttherapie und Doppeldiagnosen
- Betreute Wohnformen für suchtkranke Menschen
- Einrichtungen mit Suchtbezug in der Wohnungsnotfallhilfe
- Straffälligenhilfe mit suchtkranker Klientel

Straffälligenhilfe

- Ambulante und stationäre Straffälligenhilfe
- Betreutes Wohnen für Straffällige und Haftentlassene
- Bewährungshilfe
- Einrichtungen der Wiedereingliederungshilfe
- Übergangswohnheime
- Soziale Trainingskurse und Täterarbeit

Altenhilfe & Pflege

- Stationäre Altenpflegeeinrichtungen und Seniorenheime
- Ambulante Pflegedienste
- Tagespflegeeinrichtungen
- Einrichtungen und Wohnbereiche für Menschen mit Demenz
- Kurzzeit- und Verhinderungspflege
- Betreutes Wohnen für Senior:innen

Behörden & Jobcenter

- Jobcenter
- Bürgerämter
- Sozialbehörden und Sozialämter
- Ausländerbehörden
- Ordnungsämter
- Weitere Verwaltungsbehörden mit direktem Publikumsverkehr

Jugendhilfe & Jugendämter

- Stationäre Jugendhilfeeinrichtungen und Wohngruppen
- Jugendwohngemeinschaften und betreute Einzelwohnformen
- Ambulante Erziehungshilfen
- Sozialpädagogische Tagesgruppen
- Inobhutnahmestellen und Clearingstellen
- Jugendämter (Allgemeiner Sozialdienst (ASD) & Pflegekinderdienst)

Krankenhaus & Einsatzkräfte

- Krankenhäuser und Kliniken
- Notaufnahmen
- Rettungsdienste und Rettungswachen
- Notärzt:innen
- Berufs- und Freiwillige Feuerwehren
- THW-Ortsverbände

Lehrkräfte

- Grundschulen
- Mittel-, Real-, Berufs- und Wirtschaftsschulen
- Gymnasien
- Reformpäd. Schulen (z.B. Montessori, Waldorf, Freie Schulen)
- Förderschulen und Schulen mit inklusivem Schwerpunkt
- Horte und Ganztagsbetreuungseinrichtungen

Wie Teilnehmende die Wirkung meiner Inhouse-Schulungen beschreiben

– Mitarbeitende der Ordenswerke des Deutschen Ordens –

MEIN ANSATZ: GEWALTPRÄVENTION BEGINNT MIT VERSTEHEN

Ich verbinde wissenschaftliche Erkenntnisse aus Mentalisierungstheorie, Traumapädagogik, Entwicklungspsychologie, Neurobiologie und Konfliktdynamik zu einem strukturierten, praxistauglichen Deeskalationssystem – unabhängig davon, ob Sie in der Suchthilfe, der Altenpflege, der Jugendhilfe, der Straffälligenhilfe, einer Behörde oder an einer Schule arbeiten. Die Grundlagen sind wissenschaftlich fundiert und branchenübergreifend wirksam; die konkrete Umsetzung wird für jeden Fachbereich individuell zugeschnitten.

„Deeskalation beginnt nicht im Außen – sie beginnt in uns selbst!“

  • HALTUNG: Vom automatisierten Reiz-Reaktions-Schema zu einer professionellen Beziehungsgestaltung – mit dem E.M.P.A.T.H.I.E.-Modell nach Lindh als praktischem Kompass, strukturierender Rahmen und praxistauglicher (Co)Regulations- und Interventionsleitfaden
  • EINORDNUNG: Eskalationsdynamiken frühzeitig erkennen und richtig einordnen – auf Basis von Glasl/Oud und dem „Window of Tolerance“ nach Siegel
  • INTERVENTION: Konkretes, akutes Konfliktmanagement und deeskalative Kommunikation – bei dem der Eigenschutz Ihrer Mitarbeitenden immer an erster Stelle steht
  • TRANSFER: Strukturiertes Debriefing und nachhaltige Transfersicherung, damit aus punktuellem Wissen dauerhafte Handlungssicherheit wird

Mehr zu Haltung, Methodik und Ansatz im Detail finden Sie auf der jeweiligen Fachbereichs-Unterseite oben.

Warum DIESE Fortbildung

Meine Fortbildungen sind wissenschaftlich fundiert – auf Basis von Fonagy, Weiß, Glasl, Oud, Došen und Siegel – und konsequent praxisorientiert.

  • Reduzierte Eskalationen und Überforderungssituationen im direkten Klientenkontakt
  • Gestärkte, reflektierte und handlungssichere Mitarbeitende – auch in komplexen Grenzsituationen
  • Gemeinsame professionelle Haltung im Team, die Vertrauen und Klarheit schafft
  • Nachhaltige Mitarbeitergesundheit und geringere psychische Belastung im Berufsalltag
  • Kleine Gruppengröße: Maximal 18 Teilnehmende ermöglichen individuelle Fallarbeit
  • Nachhaltiger Praxistransfer: Ein kostenloses Online-Follow-up nach 2–4 Monaten sichert die Umsetzung im Arbeitsalltag

WIE LÄUFT EINE ANFRAGE AB?

Der Weg von der ersten Anfrage bis zur Durchführung ist klar strukturiert und für Sie jederzeit nachvollziehbar – unabhängig von Ihrem Fachbereich.

1. Anfrage stellen
Sie schildern kurz Ihren Bedarf – über das Kontaktformular oder telefonisch.

2. Bedarfsanalyse
In einem persönlichen Gespräch erfasse ich die konkreten Herausforderungen Ihres Teams und stimme die Inhalte gezielt darauf ab.

3. Individuelles Angebot
Sie erhalten eine auf Ihre Einrichtung zugeschnittene Schulung inklusive Terminvorschlag.

4. Durchführung und Nachsorge
Die Fortbildung findet direkt bei Ihnen vor Ort statt. Rund 2–4 Monate später folgt das kostenlose Online-Follow-up zur Sicherung des Praxistransfers.

Individuelle Bedarfsanalyse für Ihre Einrichtung oder Organisation

✓ 100% praxisnah 

✓ wissenschaftlich fundiert 

Referenzen (Auszug)

RESO-Straffälligenhilfe Nürnberg

Arbeitskreis Resozialisierung Stadtmission Nürnberg

MEDIAN-Klinik Odenwald

psychosomatische Reha- und Suchtklinik      in Hessen

Feuerwehr Kierspe

gegründet 1835                                                  in Nordrhein-Westfalen

Krankenhaus Simbach am Inn

Psychosomatische Fachklinik                            in Niederbayern

Leben und Wohnen im Alter GmbH

Alten- und Pflegeheim St. Elisabeth                in Niederbayern

Stadt Eggenfelden

in Niederbayern

HAAS-Group

Teambuilding in der Hauptgeschäftsstelle        in Niederbayern   

Unternehmerfrauen im Handwerk
Grundschule Arnstorf
Grund- und Mittelschule Massing
Kita Maria Ward Pfarrkirchen
tz Gangkofen
Gymnasium Eggenfelden
DJK-SV Reichenberg
Würmtalklinik Gräfelfing

Fachklinik für Suchttherapie und Doppeldiagnosen in München

Laufer Mühle

Suchthilfe                                                            in Mittelfranken

Frauenbeautragte der bayer. FW

inkl. Artikel in der Fachzeitschrift brandwacht, vom bayer. Staatsministerium des Innern

CARITAS Berufsbildungszentrum

BBZ mit angeschlossenem Wohnheim            in Freyung – Bayerischer Wald

Klinik Eggenfelden

Krankenhaus für Akutgeriatrie                          in Niederbayern

Streetwork Rottal-Inn

in Niederbayern

WEKO Unternehmensgruppe

Gewaltprävention für Mitarbeiterinnen in Niederbayern

WOMANICE Eggenfelden
Grundschule Egglham
Mittelschule Metten
Montessorischule Vilshofen
Montessorischule Eggenfelden
DJK SSV Dietersburg​
St. Johannisverein Eggenfelden
Döpferschulen Regensburg

Schulung der Auszubildenden im Berufsfeld Ergotherapie

Deutscher Orden

Hauptgeschäftsstelle                                               in Oberbayern

Hebammenzentrale Passau

Seminar | Teambuilding über zwei Tage                in Niederbayern

Stiftung Ecksberg

Behindertenhilfe                                                in Niederbayern

Klinik Pfarrkirchen

psychosomatische Reha- und Suchtklinik      in Niederbayern

Business-Hemden.de

Gewaltprävention für Mitarbeiterinnen in Niederbayern

Jugendhilfe Wendepunkt

12 monatiges Anti-Gewalt-Projekt in Niederbayern

Mittelschule Schöllnach
Kinder- u. Jugendförderverein                
Städtischer KiGa Eggenfelden
Kirchliches Jugendbüro Altötting
DJK-SV Pleiskirchen
FC Egglham
Kolping Gern